Tag Archives: NaNoWriMo 2011

NaNoWriMo 4

Es war ja eigentlich echt klar, dass ich es nicht schaffen würde auch nur annähernd auf 50.000 Wörter zu kommen, aber dass ich wohl bei unter 10.000 hängen bleiben würde, das ist dann doch ernüchternd. Vor allem, weil ich an der Stelle schon vor über (?) einer Woche war. Es lief ganz gut, so lange ich chronologisch geschrieben habe, aber dann kam ich irgendwann an den Punkt, an dem die Geschichte in meinem Kopf schon viel weiter war, als ich mit dem Schreiben hinterher kam und dann fing das Stückeln an… und das war es dann. Meine Muse bäumte sich noch mit einigen netten Einfällen für später (sogar für das 2. Buch) auf und dann war Funkstille. Und ich konnte auch keine Disziplin aufbringen trotzdem weiter zu schreiben.

Im Gegensatz zu den NaNoWriMo-Geschichten von vielen anderen wird diese aber nicht in der Schublade verschwinden, denn ich bleibe dabei, dass es vom Prinzip her wirklich gutes Romanmaterial ist. Ich werde weiter daran arbeiten, allerdings etwas entspannter, ohne Druck und… mit mehr Plan. Es ist ja nicht so, dass ich gar nichts mehr geschrieben hätte in den letzten Tagen, aber ich habe mich aufs Plotten und auf die Charakterbeschreibungen konzentriert. Plot ist wichtig für ein Buch, denn in einem Buch kann nicht einfach z.B. ein Hugh Jackman sein Shirt ausziehen und alles ist trotzdem fein 😉

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Blöde Nebencharaktere

Mit meinem NaNoWriMo-Projekt komme ich zur Zeit irgendwie nicht besonders gut weiter. Ich hänge bei unter 10.000 Wörtern, sollte aber schon längst bei dem 3-fachen sein. Gut, dass ich die 50.000 Wörter ihm November nicht schaffen würde, das war mir ja eigentlich eh klar, aber dass ich bei der Zahl steckenbleibe…hmpf.

Dazu kommt noch, dass meine Geschichte sich – zumindest in meinem Kopf, weil schreiben geht ja mal wieder nicht so richtig – selbstständig macht und nicht mehr abläuft, wie ich es geplant hatte. Meine Protagonistin sollte einen neuen Kollegen bekommen, für den sie sich interessiert und wegen dem sie einige Dinge versucht zu unterdrücken. Das hätte die Story weitergebracht und die Veränderungen bewirkt, die mir vorschwebten. Aber denkste! Der Kerl macht sich selbstständig und will viel lieber eine wichtigere Rolle spielen. Macht einen auf geheimnisvoll und gefährlich, ist optisch eindrucksvoller als ich wollte und überhaupt, er will jetzt mitspielen, statt einfach nur daneben zu stehen. Was soll denn das?

Meine Charaktere meutern gegen mich!

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NaNoWriMo 3

Heute ist eigentlich schon Tag 16, des NaNoWriMo und es sind nur noch 15 übrig. Aber von den knapp 26.000 benötigten Wörtern um die eigentliche Aufgabe zu schaffen, bin ich noch weit entfernt. Ich denke auch kaum, dass ich am Ende des Monats auch nur ansatzweise 50.000 Wörter geschafft haben werde, denn meine Zeit lässt es einfach nicht zu.

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NaNoWriMo 2

Participant2011_180_180_whiteJa, natürlich habe ich es jetzt doch getan. Viel zu spät und es ist wahrscheinlich sowieso zum Scheitern verurteilt, aber meine Muse war der Meinung, dass ich es doch mit dem NaNoWriMo versuchen soll. Ich sollte mich eigentlich schon daran gewöhnt haben, dass das Ding sich nicht an meine Logik hält.

Unter der Woche hatte ich, wie erwartet, nicht genug Zeit um ausreichend zu schreiben bzw. war durch ein paar unangenehme Vorkommnisse psychisch so angegriffen, dass ich lieber mit dem Kopf auf der Tischplatte lag und die Wand angestarrt habe, als dass ich nennenswert etwas schreiben konnte. Nicht mal plotten war drin.

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Auch wenn ich mich wiederhole…

… Verdammt, hätte ich das mal eher gewusst!

Wie ich grade erst geschrieben habe, findet seit dem 1. November der NaNoWriMo statt und ich habe mich geärgert, dass ich nicht schon viel früher davon wusste. Aber ich hatte ja eh noch keine Idee. Dachte ich. Aber Pustekuchen!

Da ich schon bald zwei Wochen nichts Vernünftiges mehr geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich doch mal meine Ideen-Dokumente durchsehen könnte, in der Hoffnung, dass mich etwas inspiriert. Außerdem fiel mir plötzlich noch eine gute Idee für eine Geschichte ein, die unter Umständen für ein Buch taugen würde. Aber wie sich herausstellte, hatte ich schon längst ein paar Ideen, die ich hätte umsetzen können, wenn ich auch nur ein paar wenige Wochen vorher auf den NaNoWriMo-Trichter gekommen wäre! Ich hätte nur „ein wenig“ plotten müssen und dann am 1. starten können.

Jetzt ist es natürlich zu spät und ob ich wirklich genug Zeit gehabt hätte ist fraglich, aber hey, es wäre ein Versuch wert gewesen. Das ärgert mich. Und nun habe ich das Problem, dass ich meine Ideen toll finde und nicht bis zum nächsten Jahr warten möchte um anzufangen. Also muss ich mir dafür dann doch wieder neue Sachen ausdenken. So ein Mist.

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NaNoWriMo

NaNoWriMoVerdammt, hätte ich das mal eher gewusst!

Mir ist der Begriff „NaNoWriMo“ schon des Öfteren über den Weg gelaufen, aber irgendwie hatte ich nie den Drang danach verspürt, die Bedeutung herauszufinden. Jetzt bin ich schlauer. NaNoWriMo ist der „National Novel Writing Month“, ein kreatives Schreibprojekt, welches seit 1999 existiert und bei dem man den ganzen November über ein Buch mit mindestens 50.000 Wörtern schreiben soll. Beziehungsweise es versuchen soll, denn das ist schon eine größere Hausnummer, als eine kleine Kurzgeschichte.

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