Tag Archives: FanFiction

Von wegen…

…zu glücklich zum Bloggen. Davon kann inzwischen nicht mehr wirklich die Rede sein.

Es war eine wirklich angenehme Abwechslung mal keine chronisch schlechte Laune und Depressionen zu haben, unerschütterlich jeden Mist ertragen zu können und das auch noch für längere Zeit. Ich kann mich nicht wirklich erinnern wann es das letzte Mal so war… so richtig wahrscheinlich irgendwann vor meinem ersten Schub vor inzwischen bald 8 Jahren. Oder ich habe es nie so wirklich realisiert, dass ich eine gute Phase hatte, weil ich vorher keine richtig schlimmen hatten, wie dieses Mal? Eigentlich auch egal.

Inzwischen ist dieses nette Hochphase jedenfalls leider wieder vorbei und ich bin wieder – wie sagt man so schön – emotional unausgeglichen. Was zur Zeit heißt, dass ich extrem gereizt bin, einfach gerne nur meine Ruhe haben würde, sie aber nicht bekomme. Jedenfalls nicht so, wie ich sie gerne hätte (einsame Hütte in den kanadischen Wäldern oder so). Und ich habe keine Ahnung warum! Eigentlich habe ich zur Zeit keinen Grund zur Klage, jedenfalls keinen, der vorher nicht auch da war (Arbeit z.B.).

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Fanfiction, was ist das eigentlich?

Laut einer Aussage einer Bekannten, ist Fanfiktion nichts weiter als “ein niedergeschriebener feuchter Traum einer Autorin, die am Liebsten selber mit demjenigen ins Bett hüpfen würde, über den sie schreibt”.

Natürlich, was sonst. Es geht in Fanfictions ja auch ausschließlich um Liebe und Sex und immer gibt es einen “Originalcharakter”, der zufälligerweise verblüffend der Autorin, übrigens natürlich immer weiblich, ähnelt. Zugegeben, diese Geschichten gibt es, sehr viele sogar. Die meisten sind aber nicht besonders gut und werden zurecht belächelt. Entschuldigung, wenn sich da jetzt jemand auf den Schlips getreten fühlt, aber… is’ so.

Eigentlich ist die Antwort jedoch eine andere.

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Das Kreuz der Kreativen

Es gibt Tage, da ist es ein echtes Kreuz ein Kreativer zu sein.

Kreativität ist eine Eigenschaft, die viele für sich beanspruchen, die wenigsten verdienen und die auch nicht so schön ist, wie man es weithin annimmt. Kreativ zu sein bedeutet nämlich, dass man ständig mit dem Unverständnis der Umwelt zu kämpfen hat.

Ich schreibe.
Ich schreibe gerne.
Wenn ich schreibe, dann wird alles Andere unwichtig.

Ich schreibe selten, wenn ich es wirklich will, sondern dann, wenn ich einfach MUSS.

Es ist ein innerer Drang, ein brennendes Verlangen und ich kann es weder an- noch ausknipsen. Es ist unkontrollierbar.

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Eggs Benedict und meine Muse

Wikipedia sagt:

Eggs Benedict ist in amerikanisches Frühstücksgericht aus pochierten Eiern auf halbierten englischen Muffins mit einer Scheibe gekochtem Schinken oder Frühstücksspeck und Sauce Hollandaise.

Nein, Eggs Benedict sind mir natürlich nicht neu, immerhin bin ich gelernte Köchin 😉 Aber ich habe jetzt doch irgendwie etwas länger gebraucht um sie in meinem kranken Hirn mit dem Schauspieler in Verbindung zu bringen, der meine Muse seit kurzer Zeit besonders anregt: Benedict Cumberbatch, der Darsteller, der in der BBC-Serie von 2010 (Staffel 2 kommt Anfang 2012) Sherlock Holmes in unserer Zeit spielt. Früher war ich mal schneller bei solch bekloppten Dingen, ich habe echt nachgelassen… böser Stress.

*Bild: Eggs Benedict-01“ von Jon MountjoyEggs Benedict auf flickr. Lizenziert unter CC BY 2.0 über Wikimedia Commons.

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