NaNoWriMo 2012

NaNoWriMo 2012An den „NaNo 2012“ bin ich nicht ganz so spontan und unvorbereitet herangegangen, als noch im Jahr zuvor. Ich hatte mir eine gute Geschichte zurecht gelegt, die mit „Serienkiller aus Versehen“ zusammenhing (mit späteren Kapiteln und dort vorkommenden Personen) und freute mich wie Oskar auf den ersten November. Doch als ich dann anfing… war es auch schon wieder vorbei. Was ich bei den Vorbereitungen irgendwie nicht realisiert hatte: dass es doch ein bisschen mehr Recherche verlangte, als ich dachte. Und schon am ersten Tag war mit der geplanten Geschichte schon wieder Schluss.

Aber wie ich schon mal erwähnt hatte: ich habe immer die ein oder andere Geschichte im Hinterkopf! In diesem Fall ist es ein Teil einer ganzen Reihe, die in meinem Kopf schon über längere Zeit gewachsen war, aber bisher außer in Kurzbeschreibungen, Zeitlinien und Stammbäumen noch nicht existierte. So konnte ich bereits mit viel Background und Plot starten und wie man unten sieht, lief es eindeutig besser als 2011.

Statistik Versuch 2Statistik Versuch 2

Es ist keine wirkliche Kurzbeschreibung, aber es geht in etwa so los:

Isabelle Cochrane ist eine Cousine von den Malloys, die zur High Society von Los Angeles gehören. Sie zieht ins tiefste Kanada, um nicht mehr mit den negativen Aspekten ihrer Familie zu tun haben zu müssen, nachdem es ihre letzte Beziehung zerstört hatte.

Natürlich ist an der Geschichte mehr dran, aber ich habe es noch nicht geschafft eine richte Kurzbeschreibung zu schreiben. Kurzbeschreibungen sind böse. Ich werde sie aber auf der Seite zur Reihe ergänzen, wenn ich die Zeit und Muse dafür finde.

Die ersten Tage lief es wirklich gut beim Schreiben und ich kam sehr schnell voran. Bis zum 6. Tag lag ich sogar überm Soll von 1.667 Wörtern pro Tag (um die 50.000 bis zum 30. November zu schaffen), doch dann hatte ich einen Hänger. Es hatte auch mit der Zeit zu tun, die ich plötzlich nicht mehr hatte, aber eben auch damit, dass ich nicht mehr so richtig in die Story kam und den Faden verloren habe. Außerdem war ich nach 20.000 Wörtern noch nicht mal wirklich IN der Geschichte, sondern immer noch am Anfang. Dann habe ich mich mit Arbeiten an Zeitlinien und anderen Kleinigkeiten abgelenkt und dann… wars das wieder. Selbst das letze Aufbäumen am Ende brachte nicht mehr viel.

Trotzdem bin ich stolz auf das, was ich in der Zeit geschafft habe. Es war mehr als das doppelte vom Vorjahr und wenn das so weiter geht, dann packe ich 2013 sicher auch die 50.000er-Marke. 😀

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