NaNoWriMo 3

Heute ist eigentlich schon Tag 16, des NaNoWriMo und es sind nur noch 15 übrig. Aber von den knapp 26.000 benötigten Wörtern um die eigentliche Aufgabe zu schaffen, bin ich noch weit entfernt. Ich denke auch kaum, dass ich am Ende des Monats auch nur ansatzweise 50.000 Wörter geschafft haben werde, denn meine Zeit lässt es einfach nicht zu.

Trotzdem bin ich jetzt schon stolz auf mich, denn auch wenn ich erst bei 7800 Wörtern bin – und das vor allem größtenteils innerhalb von 4 oder 5 Tagen – so ist das doch mehr, als ich bisher in so einer relativ kurzen Zeit geschafft habe, ohne dass ich Urlaub hatte oder mich die Muse geküsst hat. Hätte ich wirklich die Zähne zusammengebissen und mich nicht immer mal wieder durch Twitter, Facebook oder FanFiction-Geschichten ablenken lassen, dann wäre ich vielleicht sogar weiter.

Mein größtes Problem beim Schreiben ist allerdings gar nicht mal nur die Zeit, sondern auch mein „innerer Lektor“, wie die Leute vom NaNoWriMo es so schön bezeichnen. Der innere Perfektionist, der einen nicht einfach so runterschreiben lässt, sondern es unbedingt so gut wie möglich machen will. Ist an sich sicher nicht schlecht, aber es hemmt doch ganz schön.

Aber selbst wenn ich jetzt einfach so runter schreiben würde, ich denke meine Geschichte wird sowieso länger als nur 50.000 Wörter, also geht es im Dezember eh weiter mit dem Schreiben. So lange, bis ich fertig bin, wann und bei bei vielen Wörtern auch immer das sein mag…

 

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