Ein bisschen Tod zum Mittag

Mit meiner pinken Pudel-des-Todes-Tasse voller Kaffee in der Hand macht dieses Video gleich doppelt Spaß^^

Und natürlich feiert meine Muse dabei eine Party in meinem Kopf…

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Gelesen im: März 2015

Diesen Monat habe ich wieder nicht annähernd so viel gelesen, wie ich gerne hätte.  Ich lese beinahe nur auf dem Weg zur Arbeit oder zurück (wenn ich wach genug bzw. noch nicht zu k.o. bin) und wenn ich kann, dann in der Mittagspause. So besonders viel ist es auf einmal aber nie, weshalb ich viel langsamer bin als sonst. Wenn ich abends dann mal zu Hause bin, fehlt die Konzentration und an den letzten Wochenenden war eigentlich immer irgendwas los. Jetzt an Ostern sind aber mal 2 Tage nicht verplant und ich kann vielleicht mal was nachholen. Allerdings erstmal Schlaf… von dem hatte ich in den letzten Wochen auch viel zu wenig -.-

Für April steht erstmal der Rest der Hitchhiker’s Guide Through The Galaxy-Reihe an und danach das andere Buch, was ich angefangen habe. Es ist von dem Author, der die Serienkiller-Trilogie geschrieben hat und ich bin schon gespannt, ob es mir auch so gefällt. Bisher habe ich nur hineingeschnuppert und kann es noch nicht wirklich sagen.

Fertig:

Matthew Quick - The Silver Linings PlaybookDouglas Adams - The Hitchhiker's Guide to the GalaxyDouglas Adams - The Hitchhiker's Guide to the Galaxy - The Restaurant at the End of the Universe

Angefangen:

Douglas Adams - The Hitchhiker's Guide to the Galaxy - Life, the Universe and EverythingDan Wells - Du stirbst zuerst

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Quote 59

„In der Musik geht es immer irgendwie um Nostalgie.“ – Noel Gallagher

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zuspaet

Meine Kartoffel geht nach

Ich glaube, meine Kartoffel geht auch nach*. Mindestens zwei Tage, wenn nicht gar mehr. Wibbly wobbly timey wimey oder so. Wo ist die TARDIS, wenn man sie mal braucht?

Ich fühl mich manchmal wie das weiße Kaninchen aus Alice im Wunderland. Keine Zeit und überhaupt, meine Uhr geht irgendwie falsch. Man muss aber kein weißes Kaninchen in einer Fabelwelt sein, damit man zeit-technisch nichts mehr auf die Reihe bekommt. Da reicht es schon aus, wenn man einfach nur arbeitet. Irgendwie habe ich zur Zeit das Gefühl, dass ich außer zu arbeiten, zu essen und zu schlafen nicht mehr viel Anderes mache.

Ab zur Arbeit

Ich stehe morgens (viel zu früh) auf, mache meinem Schatz Kaffee, döse im Sitzen und mit einem eigenen Kaffee in der Hand noch eine Weile herum, bis ich mich selber fertig und auf den Weg zur Arbeit machen muss. Mit Glück schaffe ich es manchmal, mich in der Mittagspause in Ruhe in die Küche zu setzen und dort beim Essen ein paar Seiten zu lesen, manchmal aber auch nicht. Oder die Küche ist besetzt. Oder es kommt ständig wer rein (was bei über 20 Kollegen gar nicht so unwahrscheinlich ist). Um 18 Uhr ist Feierabend und gar nicht so selten muss ich auf dem Weg nach Hause noch einkaufen, weil wir seit ich arbeite und Schatz ihren Kurs macht, nicht mehr bei Landkorb unser Essen bestellen können. Frisst ja auch gar keine Zeit und so.

Hallo, und Tschüss, Feierabend.

Wenn ich dann irgendwann zu Hause bin, muss fast immer erstmal Abendessen gemacht werden. Zwar bin das selten ich, weil Schatz früher nach Hause kommt als ich und ich offen gestanden auch gar keine Lust dazu habe, aber trotzdem muss ich ja mal helfen und kann mich auch sonst nicht auf irgendetwas Produktives konzentrieren. Je nachdem was es gibt, kann es schon mal 22 Uhr rum werden, bis wir zum Essen kommen, manchmal war es auch schon später. Zu dem Zeitpunkt bin ich meistens schon kurz vorm Umfallen, auch wenn ich mich noch längere Zeit zwinge wach zu bleiben, weil ich wenigstens irgendwas vom Feierabend haben will. Auch wenn mir, so wie jetzt (22:22 Uhr), dabei immer mal wieder die Augenlieder schwer werden. Naja, irgendwann gebe ich nach und dann… ist der Tag vorbei. Und ich habe wieder nichts geschafft.

Zum Glück gibt es Wochenenden. Haha.

Tja, wenn ich wenigstens am Wochenende genug Zeit hätte, um die Dinge zu erledigen, die ich die Woche über nicht machen konnte. z.B. an Grafiken arbeiten, irgendeine meiner X Geschichten (weiter-)schreiben, mehr lesen, stricken, Playstation (Skyrim! Sims! NHL14! *seufz*) oder am PC spielen (Monkey Island 2! Siedler 2! *nochmal seufz*), Sport machen, schlafen, schlafen und wenn noch Zeit übrig ist: schlafen. Aber nö, Pustekuchen! Immer ist irgendwas. Sei es der Geburtstag einer guten Freundin, Eisbären-Veranstaltungen, Besuche bei Verwandten oder Krankenbesuche. Mit Glück ist mal ein ganzer (!) Tag dabei, an dem nichts ansteht. Aber dann will ja wahrscheinlich die Wohnung wieder geputzt werden. Eine Putzfrau wäre schön, aber leider finanziell (noch) nicht drin.

War das früher auch so, als ich gearbeitet habe? Ich kann mich nicht erinnern. Gefühlt war es nicht ganz so schlimm wie jetzt, aber da war ich ja auch noch jünger. Ich werde langsam wohl alt, auseinanderfallen tue ich eh schon und ich bin so müde, die ganze Zeit einfach nur müde… *gähn*

In dem Sinne: gute Nacht. Hoffentlich.

* „Das weiße Kaninchen: „Ich komm zu spät, ich komme viel zu spät!“ Der verrückte Hutmacher: „Kein Wunder, dass du zu spät dran bist. Die alte Kartoffel geht ja zwei Tage nach.“ – „Zwei Tage?“ – „Mindestens! Moment mal, jetzt seh’n wir mal rein. Aha, ich seh schon woran es liegt: Die ist ja voller Räder und Schrauben! Wir brauchen Butter!“-Weißes kaninchen: „Aber doch keine Butter, da kommen doch Krümel rein!“ Hutmacher: „Bei dieser Butter doch nicht! das ist die feinste Tafelbutter, die es gibt! Butter …und noch etwas Marmelade! -Hase:“Zucker!“ -Hutmacher:“ Den hätte ich ja fast vergessen! Danke. Und noch etwas Tee!“ -Hase: „Senf!“ Hutmacher: „Ach ja, danke! Senf? Jetzt werd mal nicht albern!“ (Quelle)

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Quote 58

„You might be poor, your shoes might be broken, but your mind is a palace.“ – Frank McCourt

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monkeyisland

„Look behind you, a three-headed monkey!“

monkeyIch kann mich noch genau erinnern, wie ich das allererste Mal an einem Computer saß und was ich damit gemacht habe. Es muss so um 1991 oder 1992 herum gewesen sein, als ich recht regelmässig nachmittags in ein kleines Jugendzentrum am hannoverschen Stadtwald Eilenriede ging, welches von den Falken betrieben wurde (Sozialistische Jugend Deutschlands, falls es jemandem kein Begriff sein sollte 😉 ) und wo man neben Billiard und diversen anderen „analogen“ Spielen eben auch Computerspiele spielen konnte. Ich erinnere mich noch dumpf an ein Spiel namens Spider, aber was ich wirklich geliebt habe, war The Secret of Monkey Island! Ein vollkommen cool-bescheuerte Story über einen Typen namens Guybrush Threepwood, der unbedingt Pirat werden will und sich in ein Abenteuer (u.A.) um einen Geisterpiraten und einer schönen Gouverneurin stürzt.plunderbunny
Das Ganze ist so vollgepackt mit Sprüchen, Gags und Kleinigkeiten, die ich sicher als Kind nicht alle verstanden habe, die mir aber jetzt als Erwachsenen mehr als nur ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern.

Lange Zeit habe ich Monkey Island nachgetrauert, weil ich es nie zu Ende spielen konnte und es einfach zu cool ist, um es komplett zu vergessen. Trotzdem hat es über 20 Jahre (!) gedauert, bis ich auf den Trichter kam, dass ich es mir ja auch einfach mal kaufen könnte. Zwar dachte ich zuerst noch, dass ich es, wie vor Kurzem noch die Siedler 2, über DosBox spielen muss, was jetzt nicht sooo komfortabel ist, aber da gibt es ja so eine „Erfindung“ namens Steam... Hach, ein Träumchen!

Weil es im Set günstiger war, fand neben dem ersten auch gleich der zweite Teil von Monkey Island seinen Weg auf meine Festplatte und kurze Zeit später konnte ich auch schon loslegen :) Da ich schon vorher gelesen habe, dass es eine Überarbeitung ist und die deutschen Dialoge verhunzt wurden, blieb ich gleich bei der englischen Version – ist eh irgendwie cooler und an die alten Dialoge kann ich mich eh nicht genau erinnern. Allerdings ist die alte Pixelversion nach so langer Zeit dann doch etwas zu gewöhnungsbedürftig und ich schaltete auf neue Grafik um und nur der Nostalgie wegen hin und wieder zurück. Mir geht es bei dem spiel weniger um die Grafik, sondern mehr um den Inhalt an sich 😉

farmerWas ich jetzt allerdings noch brauche, ist genügend Zeit um weiter zu spielen. Bisher bin ich noch an dem Punkt, an dem Guybrush Threepwood seine Fahrt zur namensgebenden Monkey Island plant und gerade mal Boot und Crew hat. So sehr viel weiter bin ich damals nicht gekommen, also ist ab jetzt alles neu für mich und da will ich mir auch angemessen Zeit für lassen :) Leider kommen da so unwichtige Dinge, wie arbeiten, kochen, soziale Verpflichtungen oder sowas dazwischen und dann war ich ja auch noch der Meinung, mal wieder an diesem Blog arbeiten zu wollen. Aber irgendwann in den nächsten Tagen nehme ich mir die Zeit und dann wird endlich weiter gespielt. Wenn ich irgendwann mal damit durch sein sollte, versuche ich vielleicht auch bei Siedler 2 endlich weiter zu kommen. Verflixte fünfte Kampagne!

Und abschließend noch eine ganz wichtige Info:
hunde

Ein Herz für virtuelle Menschen…eh…Tiere und so, ne? :)

Copyright der Bilder liegt natürlich bei Lucas Arts, falls das nicht klar sein sollte 😉

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Ich will.

Ich will, ich will, ich will. Mal wieder zuviel.

Es ist mal wieder soweit: ich habe Hummeln im Hintern und all meine Pläne, was ich nicht so alles machen möchte, prasseln auf mich ein  und möchten erledigt werden. Alle auf einmal. Und am Besten gestern.

Ich will diesen Blog schön haben. Ich will mich schön haben. Ich will mein Leben schön haben. Ich will mich wieder mehr mit meiner Arbeit (Grafik, Programmierung und alles drumherum) auseinandersetzen. Ich will stricken. Ich will lesen und Filme gucken. Ich will malen/zeichnen. Ich will Monkey Island und Die Siedler 2 fertig spielen. Ich will Playstation zocken. Ich will Urlaub machen, aber eigentlich nicht das Haus verlassen. Ich will Bienen halten. Und ich will die 100 geplanten Geschichten und Romane weiterschreiben oder anfangen, die mir seit so langer Zeit im Kopf herumspuken.

Es ist ein Kreuz, wenn man zu viele Hobbies und/oder Interessen hat, aber nicht genug Zeit (und/oder Geld) um sich allen zu widmen. Besonders das Schreiben fehlt mir, aber wann immer ich es in den letzten Monaten versucht habe, kam wieder irgendetwas dazwischen (und sei es eine nervige Katze) und es ging einfach gar nichts. Und als wäre es nicht genug, dass ich nicht zum Schreiben von bisherigen Sachen komme, liefert mir meine größenwahnsinnige Muse natürlich am laufenden Band neue Ideen, die ich wahrscheinlich niemals umsetzen können werde.

Natürlich fängt meine Katze jetzt an zu jaulen und will Aufmerksamkeit. Ich bin ja auch gerade am Schreiben. Ich brauche Katzenurlaub.

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Ich mag Bäume.

Wenn sie nicht gerade blühen und Pollen produzieren, auf die ich allergisch reagiere. Und selbst dann mag ich sie ja eigentlich trotzdem, nur halt lieber aus der Ferne, oder durch einen Pollenfilter. Noch hält sich das Geschniefe in Grenzen, aber demnächst werden die Birken wieder anfangen zu blühen und dann werde ich mich in das ewige Niesen bei uns im Büro einreihen. Naja, fällt dann ja auch nicht auf. Und im Vergleich zu anderen Leuten ist die Allergie bei mir ja noch harmlos.


Prospekte Online
Aber um jetzt gerade noch so die Überleitung zu finden: ein Baum für einen Pin aufm Blog, das klingt doch eigentlich ganz gut, oder? Ich weiß nicht so 100%ig, was die damit beabsichtigen (vermutlich u.A. auch Werbung in eigener Sache), aber eigentlich ist das ja auch egal, solange sie wirklich einen Baum pflanzen für jeden Blog, der bei dieser Aktion mitmacht. Wenn es nur nach mir ginge, dann würde ich auch ein Klebchen an den Briefkasten pinnen, dass wir keine Papierwerbung haben wollen, aber mein Schatz liest sowas leider für ihr Leben gern und ich weiß noch nicht, ob sie da mitspielt. Mich nervt dieser Müll einfach und wenn ich sehe, wie schon nach kurzer Zeit der Karton unter den Briefkästen voller Papier ist, dann finde ich das schon ziemlich ärgerlich. Das haben die armen Bäume nicht verdient, trotz der doofen Pollen.

Mein erster Schritt ist also erstmal nur dieser Pin auf meiner Webseite. Vorerst auch nur in diesem Post, bis ich mich entschieden habe, wohin er genau soll. Ich habe das Design ja mal wieder umgeworfen und einiges hat noch nicht seinen festen Platz. Also mal gucken. Hübsch ist er aber, oder? Passt farblich so schön ins Gesamtbild.

Übrigens wird mein Blog auch auf Servern gehostet, die zu 100% mit erneuerbaren Energien gespeist werden. So richtig mit Zertifikat und so. Aber das nur nebenbei.

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Gelesen im: Januar und Februar 2015

Wenn ich mal wieder keine Ahnung habe, was ich lesen könnte, kann das Fernsehprogramm manchmal helfen.

Erst kam der Film Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse mit Jim Carrey im Fernsehen, der sich eher grob an die Buchvorlage hält, aber trotzdem ganz lustig ist. Ich habe die Buchreihe schon länger auf meiner Liste und auch schonmal angefangen, aber bisher fehlte mir der Anreiz über die ersten, eher langweiligen Seiten hinwegzukommen. Außerdem war es wieder eine Zeit, in der ich nur im Fitnessstudio lesen konnte. Doch den Hänger konnte ich jetzt überwinden und schon flutschte es. Zwar hatte ich nach dem ersten Band noch keine Lust mir den nächsten vorzunehmen, aber das kommt sicher demnächst.

Einige Zeit später wurde mal wieder Die Tribute von Panem angekündigt und weil ich die Filme sowieso mal sehen wollte (bisher kannte ich nur den ersten), musste die Buchreihe mal wieder dran glauben. Allerdings war es wenigstens schon wieder etwas länger her, dass ich sie gelesen habe.

Um bei Jennifer Lawrence zu bleiben und weil wegen der Oscars mal wieder Gewinnerfilme ins Programm kamen, lief Silver Linings im Fernsehen. Den habe ich mir zwar noch nie angesehen (und auf deutsch sowieso nicht), aber das Buch sollte ja sehr gut sein… was ich bestätigen kann! Es ist vom Stil her ein bisschen wie Perks of being a Wallflower, nur halt mit einem Erwachsenen anstelle eines Jugendlichen. Beide Bücher kann ich vorbehaltlos empfehlen! Im Falle von Perks gilt das auch für den Film (Perks of being a Wallflower oder zu deutsch Vielleicht lieber morgen), Silver Linings habe ich immer noch nicht gesehen und kann es nicht beurteilen. Beendet habe ich das Buch allerdings erst im März, aber das ist nur ein unwichtiges Detail 😉

Fertig:

Suzanne Collins – The Hunger Games

Suzanne Collins - The Hunger GamesSuzanne Collins - Catching FireSuzanne Collins - Mockingjay

Diverse

Lemony Snicket - The Bad Beginning

Angefangen:

Matthew Quick - The Silver Linings Playbook

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Quote 57

„In der Haltung des Körpers verrät sich der Zustand des Geistes.“ – Ambrosius von Mailand

Ich bin dann also vollkommen im Arsch…*ächz*

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